Kategorie-Archiv: 2-Familien Haus

Mit die größten Energieverschwender im Hausbau sind die Briefkästen in Haustüren, Türelementen und Wänden!

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In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für aufwendige Hausdämmungen. Hauswände werden mit dickem Dämmmaterial versehen. Fenster mit Dreifachverglasung abgedichtet. Alte Häuser werden aufwendig mit Dämmungen von innen und außen versehen.

Bei all diesen kostenintensiven Aufwendungen wird häufig vergessen, dass Briefkastenschlitze, die in Haustüren angebracht sind, so wohl in alten wie auch in neuen Häusern, eine der größten Kältebrücken darstellen, durch die ungehindert kalte Luft in das Hausinnere gelangt. Dabei entweicht die teuer aufgeheizte Innenluft nach außen.

Auch Briefkästen in Hauselementen, egal ob sie aus Metall oder Holz sind, sind eine riesige Kältebrücke. Das Metall des inneren Briefkastenvolumens leitet die kalte Luft vom Briefkastenschlitz ungehindert in das Hausinnere.

Selbst Millionenvillen und neue, teure Architektenhäuser, die hochwertig gedämmt sind, tolle theoretische Energiewerte aufweisen, werden durch Briefkastenschlitze in der Haustür zu riesigen Energieverschwendern.

Jede Dämmmaßnahme an einem Haus ist eigentlich umsonst, wenn durch Briefkastenöffnungen, egal welcher Art, die fast nie gedämmt sind oder auch nicht gedämmt werden können, ungehindert kalte Luft in das Hausinnere gelangt und warme Luft nach außen entweicht. Hier wird in vielen Häusern für den Briefkasten geheizt. Das ist leider kein Witz, sondern bittere Wahrheit im deutschen Hausbau.

Eine einfache und sehr wirkungsvolle Maßnahme, die wenig Geld und Aufwand kostet um Energie zu sparen, ist zum Beispiel in alten Häusern, und auch in neuen Häusern, einfach diese Briefkastenschlitze und Briefkästen, die durch Türen, Hauselemente oder Mauern nach innen gehen, einfach mit Dämmmaterial, Styropor etc. zu verschließen und einen Briefkasten als Außenanlage zu installieren.

Es ist einfach ein Wahnsinn, dass Architekten und Haushersteller bei neuen Häusern immer noch diese erheblichen Kältebrücken und Energieschleudern von Briefkastenschlitzen und Briefkästen in Hautüren, Türelementen und Hauswänden planen und einbauen. Damit werden eigentlich aufwendige Dämmungen von Hauswänden und Fenstern unterlaufen. Die theoretischen Energiewerte, die dann bei diesen Häusern auf dem Papier stehen, sind das Papier nicht wert auf das sie geschrieben wurden.

Es gibt nur eine sinnvolle Lösung. Installieren Sie an Ihrem Haus grundsätzlich eine große Briefkasten-Außenanlage. Damit sparen Sie enorme Energiekosten ein.

Ein Abfallprodukt daraus ist, dass Sie in Zukunft Ihre Zeitungen und Werbung oder umfangreiche Post wieder trocken lesen können. Denn die meisten Briefkastenschlitze in Haustüren und Briefkästen in Hauselementen oder Hausmauern sind viel zu klein. Die wurden, sollte man meinen, dafür konstruiert, dass in diesem Hause vielleicht einmal im Monat ein Brief an kommt. Heute aber wird ihr Briefkasten fast täglich überfüllt mit Zeitungen, Werbungen und Warensendungen. Die werden häufig nass wenn es regnet oder voller Schnee im Winter. Für Sie sind diese dann nicht mehr lesbar und im schlimmsten Fall ist Ihre Warensendung, die Sie teuer bezahlt haben, nicht mehr verwendbar.

Das Alles vermeiden Sie mit einem großen Briefkastenvolumen, mit einer großen Briefkastenklappe als Außenanlage. Sie machen sich, ihrem Briefträger, den Zeitungs- und Werbungsausträgern und den Warenzustellungsfirmen eine große Freude. Es ist ein Gewinn für Sie alle.

Fangen Sie deshalb noch heute damit an, mit einer vernünftigen Briefkastenaußenlösung Energie zu sparen. Es hilft ihrem Geldbeutel, unserem Land und der Natur.

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RfD Rettung für Deutschland – Mit Ökologisch Bauen, Welt retten, ÖKO-ARCHITEKTENHAUSIhrem Öko-Energiehaus leisten Sie einen wertvollen, aktiven Beitrag zum Schutz des Weltklimas! Es gibt nur eine Erde! Wann umdenken, wenn nicht jetzt?

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Architektenhaus – Wärmepumpen gewinnen Energie aus der Luft, Wasser oder Erdwärme

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Die Preise für Gas und Öl sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Grund genug, sich nach alternativen Heizungs- und Energie-Konzepten umzusehen. Ein unerschöpfliches Energiereservoir findet jeder Hausbesitzer in seiner direkten Umgebung: die natürliche Wärme der Erde und der Luft. Man muss diese Energiequelle nur anzapfen. Dafür braucht man eine Wärmepumpe. Diese Heiztechnik ist zwar beim Einbau vergleichsweise teuer, allerdings bekommt man auch Zuschüsse vom Staat. Und im laufenden Betrieb ist eine gute Wärmepumpen-Heizung unschlagbar günstig. Öl, Gas und sogar Pellets können da nicht mithalten.

Was man bei Wärmepumpen beachten sollte.
In nur einigen Metern Tiefe ist der Boden immer warm. Diese Gratis-Wärme lässt sich mit einer geeigneten Anlage anzapfen. Und auch die Luft kann Heizenergie liefern. Der Markt entwickelt sich positiv. Bei den Neubauten hätten Wärmepumpen einen Marktanteil von rund 30 Prozent, Tendenz steigend. Als Zentralheizungen sind sie vor allem in Ein- und Zweifamilienhäusern im Einsatz.

So funktioniert eine Wärmepumpe
Und so funktioniert die Technik: Kältemittel wird in Rohren durch den Boden, in das Grundwasser oder ins Freie geleitet. Es entsteht dabei ein Kreislauf, in dem das Kältemittel zunächst die Wärme der Umgebung aufnimmt. Da das Mittel schon bei niedrigen Temperaturen verdampft, entsteht Gas, welches dann verdichtet wird. Dabei entsteht Wärme, die zum Heizen des Hauses verwendet wird. Anschließend wird das Gas wieder entspannt, kühlt weiter ab und kann dann erneut die Umgebungswärme aufnehmen. Das Prinzip ist dem eines Kühlschranks ähnlich – nur umgekehrt. Einige Modelle können auch im Sommer das Haus kühlen und die Klimaanlage ersetzen.

Allerdings wird zum Betreiben der Wärmepumpe Strom benötigt. Um 100 Prozent Wärme für die Beheizung eines Gebäudes gewinnen zu können, benötigt die Wärmepumpe lediglich zwischen 25 und 35 Prozent Strom als Antriebsenergie. Die restlichen 65 % bis 75 % seien Umweltwärme.

Dieser Kennwert ist bei Wärmepumpen entscheidend
Es liegt auf der Hand, dass der Anteil an Strom, den Wärmepumpen zum Arbeiten brauchen, möglichst klein sein sollte. Das Verhältnis wird mit der Jahresarbeitszahl beschrieben. Liegt die Zahl über 3,3, seien Wärmepumpen ökologisch sinnvoll, erklärt Kersten. Moderne Wärmepumpen erreichen Jahresarbeitszahlen von mehr als 4. Das heißt: Die von der Pumpe erzeugte Wärme wird nur zu einem Viertel oder weniger mit Strom produziert. Die Umweltbilanz verbessere sich, wenn Solarstrom von einer Photovoltaikanlage auf dem Dach zum Betreiben der Wärmepumpe verwendet wird, sagt Kersten. Deshalb ist bei einem ÖKO-ARCHITEKTENHAUS serienmäßig immer mit einer großen Solaranlage möglichst auf dem Dach ausgestattet.

Ein Vorteil von Wärmepumpen ist, dass die Technik wenig Platz benötigt. Da keine Brennstoffe gelagert werden müssen, spart man sich den Öltank oder den Vorratsraum für Pellets. Auch ein Schornstein oder ein Gasanschluss werden nicht benötigt. Wer neu baut, kann hier Geld sparen. Zudem brauchen Wärmepumpen kaum Wartung. Trotzdem wird jedes ÖKO-ARCHITEKTENHAUS grundsätzlich mit einem zweizügigen Kamin gebaut, damit für alle Fälle (z.B. bei Stromausfall, Umweltkatastrophen etc.) Wärme im Haus erzeugt werden kann.

Für wen lohnt sich eine Wärmepumpe?
Gut geeignet sind Wärmepumpen für Gebäude mit einem Heizleistungsbedarf unter zehn Kilowatt. Diesen Bedarf haben beispielsweise Neubauten, die nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung entstehen und eine entsprechend gute Dämmung haben. Deshalb wird jedes ÖKO-ARCHITEKTENHAUS serienmäßig mindestens als KfW 55 oder KfW 70 Niedrigenergiehaus erstellt. Im Vorteil sind Häuser mit einer Fußbodenheizung. Denn sie benötigt niedrigere Vorlauftemperaturen als Radiatoren. Und das spart Strom. Deshalb statten wir jedes ÖKO-ARCHITEKTENHAUS serienmäßig mit einer neuen, innovativen Keramik-Fußbodenheizung aus.

Selbst für ältere Gebäude taugt das Heizungsmodell – auch weil der Platzbedarf im Haus gering ist. Hier könne beispielsweise eine Luft-Wärmepumpe eine vergleichsweise teure Nachtspeicherheizung ersetzen. Die Stromkosten sind für Besitzer von Wärmepumpen auch geringer als für den normalen Hausgebrauch, denn viele Anbieter haben spezielle Tarife.

Luft, Erdwärme oder Wasser?
Entscheiden können sich Verbraucher zwischen drei Varianten: Die Pumpen erwärmen das Wasser der Zentralheizung entweder mit Luft, Erdwärme oder Grundwasser. Letztere gelten als besonders effizient.

Erdwärme in Verbindung mit einer Grundwasser / Solebohrung und der Möglichkeit zentral auch alle Räume zu klimatisieren ist eine Lösung mit einem hohen Synergieeffekt und ökologischer und gesünder als Klima-Splitt-Geräte. Sollte eine Geo-Erdwärme-Bohrung in das Grundwasser nicht möglich sein, dann übernimmt als Alternative diese Funktion zum Beispiel das Gas-Blockheizkraftwerk mit dem Anschluss an die öffentliche Erdgasleitung.

ÖKO-ARCHITEKTENHAUS empfiehlt deshalb als ideale Lösung, unabhängig von den Kosten, die Erdwärmesolebohrung in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage für den Strom der Wärmepumpe. Das ist dann ein Null-Energiehaus, mit der Bauherr noch Geld verdienen kann.

Wärmepumpen mit Erdsonden schaffen Jahresarbeitszahlen von 3,5 oder höher. Das Kältemittel wird im Rohr tief in den Boden gepumpt, das je nach Region ab einer Tiefe von etwa 1 Meter dauerhaft frostfrei und ab 10 Metern Tiefe konstant 10 Grad hat. Luftwärmepumpen sind einfach zu installieren, energetisch aber nicht so wirkungsvoll wie Erdwärmepumpen. Hier laufen die Rohre ins Freie, und im Winter ist die Außenluft kalt. Zudem könne das Modell, das am Haus installiert wird, laut sein.

So bekommt man Zuschüsse vom Staat
Nachteil der Anlagen sind ihre hohen Anschaffungskosten – auch wenn diese vom Staat bezuschusst werden. Aus dem Marktanreizprogramm der Bundesregierung gibt es für die Anschaffung von erdgekoppelten Anlagen derzeit mindestens 2800 Euro und für Luft-Wärmepumpen mindestens 1300 Euro. Wer einen Pufferspeicher errichtet, erhält zusätzlich 500 Euro. Der Förderantrag geht an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Das kostet eine Wärmepumpe
Eine Luftwärmepumpe kostet etwa 12.000 bis 15.000 Euro. Da für eine Erdwärmepumpe aufwendig Sonden in der Erde verlegt werden, belaufen sich die Kosten auf 20.000 bis 25.000 Euro. Und diese Investitionen rechnen sich durch die niedrigen Betriebskosten nach circa sieben bis zehn Jahren. Wärmepumpenstrom ist laut Vergleichsportalen ab etwa 18,3 Ct/kWh zu haben. Eine Heizungsanlage, die mittels Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom etwa 3,5 Kilowattstunden Wärme macht, stellt ihre Heizenergie also für umgerechnet 5,2 Ct/kWh bereit. Öl und Gas sind dagegen mit 8,1 bzw. 6,9 Cent je Kilowattstunde deutlich teurer. Sogar eine Pelletheizung ist im laufenden Betrieb teurer. Hier muss man laut Deutschem Energie- und Pellet-Verband mit 5,8 Ct/kWh rechnen. Es ist auch davon auszugehen, dass die Holzpellets in der Anschaffung steigen werden, da das Holz im Wald nicht so schnell nachwachsen kann, wie es verbraucht wird. ÖKO-ARCHITEKTENHAUS installiert deshalb in seinen Architektenhäuser keine Holz-Pellet-Heizung.


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RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Schimmel, feuchte Wände & Mauern – Entfeuchtung von Fachbetrieben oder gleich biologisch und gesund bauen!

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Mauerentfeuchtung schafft trockene Wände – Schimmel und Krankheitserreger haben keine Chance mehr.
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Feuchte Wände erhöhen das Gesundheitsrisiko für jeden, der in diesen vier Wänden leben und arbeiten muss. Feuchte Wände sind Brutstätten für Krankheitserreger und Schimmel. Feuchtigkeit in den Wänden rührt überwiegend nicht daher, dass zu wenig gelüftet wird, sondern sind in der Regel Baumängel durch mangelhafte Isolierungen, falsche Mauerwerksanschlüsse oder Verwendung von unverträglichen Baumaterialen.

Es gibt tausende von Schimmelsorten und fast genauso viele Ursachen für den Schimmelbefall. Das eigene Verhältnis zum Lüften kann man schnell ändern, Baumängel zu beheben erfordert viel Zeit und Geld.

Was bedeutet eine schlechte Dämmung für Sie?
• mehr Energieverbrauch
• mehr Kondensfeuchte
• subjektives Kältegefühl
• zunehmende Durchfeuchtung
• Schimmelgefahr
• ungesundes Raumklima

Was können Sie dagegen tun?
Sie können Ihr Mauerwerk von Fachbetrieben entfeuchten lassen. Als Alternative empfehlen wir die preisgünstige Lösung durch ein Trockenlegungssystem von wet ex. Bisher konnten Trockenlegungen ausschließlich mit der verbundenen Dienstleistung in Anspruch genommen werden. Jetzt können Sie selbst installieren und viel Geld einsparen. Das Herzstück der Trockenlegung ist ein elektrophysikalisches Mauerentfeuchtungsgerät das nach dem bekannten Prinzip der Elektro- Osmose arbeitet. Der Trocknungserfolg ist mit dem mitgelieferten und einfach zu bedienenden Feuchte – Messgerät (Knopfdruck genügt) leicht nachvollziehbar.

Wenn Sie neu bauen, dann am besten mit einem ökologisch, biologisch und gesundem Wandaufbau z.B. mit der Naturziegelwand von ÖKO-ARCHITEKTENHAUS.

DIE MODERNE ZIEGELWAND FÜR GESUNDES RAUMKLIMA
Ein Beispiel ist die neue Ziegelgeneration, die plangeschliffen ist, verklebt wird ohne Mörtel und Kältebrücken, mit Höhlräumen für optimale Dämmung, welche neue Maßstäbe im Einfamilien-, Doppel- und Reihenhausbau setzt. Seine homogene Wärmedämmung und seine Werte in Brand- und Strahlenschutz machen ihn zu einem Ziegel höchster Qualität und zur Kostenbremse gegen ständig steigende Energiepreise. Es werden um 44% höhere Wärmedämmwerte als mit Standard-Wandkonstruktionen erreicht. Die Anforderungen an ein KfW Energiesparhaus 40 bzw. 60 sind damit zu erfüllen. Durch seine hervorragenden Wärmedämmeigenschaften können Energiekosten gespart und der Schadstoffausstoß deutlich vermindert werden. Der Ziegel ist eine energie- und umweltbewusste Investition in die Zukunft.

Der Energieverbrauch eines Hauses hängt stark vom Wärmedurchgangskoeffizienten der Außenwand ab.
Mit dem Ziegel beträgt der U-Wert bei einer Wanddicke von 36,5 cm = 0,23 – 0,28 W/(m2K), bei einer Wanddicke von 42,5 cm reduziert sich dieser Wert sogar auf 0,18 W/(m2K). Diese hervorragende Wärmedämmung verringert die Differenz zwischen der Raumtemperatur und der Bauteil-Oberfläche auf ca. 0,8°C. Der Ziegel ist auch ein “intelligenter” Baustein. Er ist ein natürlicher Feuchteregler. Aufgrund seiner rein keramischen Bestandteile kann er Raumfeuchte aufnehmen, speichern und wieder abgeben – er sorgt damit für einen wirkungsvollen Klimaausgleich, indem er sich die natürlichen Eigenschaften seiner Rohstoffe zunutze macht. Mit dem Ziegel haben Sie immer ein optimales und gesundes Raumklima und ein Leben lang kein Ärger mit Schimmel oder feuchten Wänden in Ihrem Haus.

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Innovative, neue Keramik-Fußbodentechnik in Ihrem Eigenheim: COTERRA, das Wohlfühlsystem

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Der Haustechnik-Markt ist heute stärker als je zuvor in Bewegung. Umweltbewusste und gesunde Heizungs- und Klimatisierungssysteme sind gefragt und zukunftsträchtig.
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Das Bau-Ministerium empfiehlt z.B. das Coterra Fußbodensystem als optimale Kombination zu alternativen Energien. Mit der innovativen und neuartigen Technologie von COTERRA FLOOR und WALL ist es Kaufmann Keramik gelungen diesen Anspruch auf einzigartige Weise zu erfüllen.

Keramik ist ein natürlicher Rohstoff mit hervorragender Schalldämmung, Energiespeicherung und Feuchtigkeitsregulierung.

Gesundes und angenehmes Raumklima durch Strahlungswärme.

Bedingt durch die niedere Vorlauftemperaturen: kaum Staubverwirbelungen und „dicke Füße“ durch Stauwärme.

Besonders empfehlenswert auch für Allergiker durch herausragende baubiologische Eigenschaften.

Schnelle und einfache Bauweise. Die Bauzeit wird um bis zu 6 Wochen verkürzt (z. B. entfallen die Estrichtrocknungszeiten).

Einsetzbar in Verbindung mit Niedertemperatur- Heizsystemen, z. B. Wärmepumpen oder Solaranlagen.

Anschluss an bestehende Heizungsanlagen ist möglich.

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Das COTERRA Wohlfühlsystem ist Standard in jedem neuen ÖKO-ARCHITEKTENHAUS. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Internetseite: http://www.oeko-architektenhaus.de/S-BS-Fussboden.html

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Helle Räume trotz Sonnenschutz – Außenjalousien mit Lichtlenkung – Moderne Jalousien: taghell und doch geschützt

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Jeder will möglichst viel davon im Haus: Sonnenlicht und luftige Atmosphäre. Gleichzeitig muss jedoch ein Aufheizen der Räume im Sommer und eine Beschädigung des privaten Eigentums vor schädlicher UV-Strahlung vermieden werden.
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Gerade bei großen Fensterfronten ist deshalb ein effektiver Sicht- und Sonnenschutz unerlässlich.

Deshalb entscheiden sich immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer für eine Ausstattung mit Außenjalousien. Diese halten die Hitze noch vor dem Fenster ab und können durch unterschiedliche Lamellenstellungen auf die jeweiligen Ansprüche flexibel reagieren.

Sonnenschutz und trotzdem maximale Durchsicht nach Draußen bieten beispielsweise die neuen Systeme des Herstellers Roma. Das Besondere an dieser Lösung: Um lästiges Blendlicht auszuschließen, sind die Lamellen dreifach gebogen. So wird das Licht an die Zimmerdecke geleitet und die Räume gleichmäßig erhellt. Der Einsatz von stromfressenden Lampen ist damit überflüssig. Anders als bei üblichen Außenjalousien mit flachen oder nur leicht gekrümmten Lamellen entstehen durch die weiche, runde Form keine harten Sonnenstreifen. Die geliebte Sportsendung lässt sich auf diese Weise selbst bei tief stehender Sonne störungsfrei im Fernsehen verfolgen, ohne sich vollkommen von der Umwelt abzuschotten. Und schließlich ist es möglich, eine gute Abdunkelung zu erreichen, etwa bei Migräne oder wenn der Nachwuchs sein Mittagsschläfchen halten soll.

Dabei haben neugierige Blicke keine Chance, egal aus welchem Winkel, denn der hang schließt dicht. Dank ihrer ausgeklügelten Formgebung und der durchdachten Technik erweisen sich die Dreibogenlamellen auch als besonders windstabil und leise. Bequem öffnen sowie schließen lassen sie sich durch die Motorisierung. Eine Funksteuerung mit einem Stellrad ähnlich einer Computermaus macht die präzise Einstellung möglich. Individuelle Beratung bietet der qualifizierte Fachhandel vor Ort. Bei ÖKO-ARCHITEKTENHAUS sind aus den genannten Vorteilen serienmäßig die dreifach gebogenen Lamellen des Herstellers Roma bereits im Preis inbegriffen.

Moderne Häuser mit viel Glas liegen voll im Trend. Doch wer ein übermäßiges Aufheizen der Räume vermeiden will, der benötigt effektiven Sonnenschutz. Innen liegend ist er zu diesem Zweck weitgehend wirkungslos, da die Hitze bereits durch die Fensterscheibe dringen kann. Lediglich außen angebracht, hält er wirksam die Wärme ab.

Als Alternative zu Rollladen bieten sich hier Raffstoren aus Aluminium von ROMA an. Sie reflektieren die Sonnenstrahlen und lassen durch Drehen der Lamellen soviel Licht ins Rauminnere wie Sie wünschen. So schaffen Sie in Ihren Räumen eine angenehme Lichtsituation und halten die Hitze draußen.

Lamellenposition
Die Position macht’s: Innenliegender oder im Scheibenzwischenraum liegender Sonnenschutz (Bilder links und Mitte) sind wesentlich weniger effektiv, als vor dem Fenster angebrachter (rechts).

Optimaler Hitzeschutz
Raffstoren können die Sonneneinstrahlung um bis zu 75% reduzieren. Sie senken deutlich die Temperatur und sorgen an heißen Tagen für angenehmes Raumklima.

Gute Gründe, welche für die neue ALUSTORE-Dreibogenlamelle von ROMA in einem ÖKO-ARCHITEKTENHAUS sprechen:

> Weichere Raumausleuchtung durch die spezielle Lamellenform
> Maximierte Durchsicht gegenüber herkömmlichen Lamellen
> Verbesserte Abdunkelung durch die neuartige Konstruktion
> Höhere Windstabilität. Dadurch längere Nutzung möglich.
> Weniger Geräuschbildung durch eingezogene Gummikeder
> Geringere Laufgeräusche durch tiefgezogene Texband-Stanzungen
> Mitschwenkende Endleiste für volle Funktion des gesamten Behangs
> Filigrane Endleiste für ein harmonisches Gesamtbild
> Geringere Pakethöhen durch das einmalige Stapelverhalten
> Besondere Schlaufenbildung für eine sehr schöne Ansicht

(Fotos mit Text von Hersteller Roma) Newsletter abonnieren
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Baunebenkosten in Deutschland und der Schweiz von ÖKO-ARCHITEKTENHAUS

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Die Baunebenkosten umfassen je nach Bauausführung, Bestimmungen der Länder, Städte und Gemeinden ca. 30 bis 40 Einzelpositionen. Diese Kosten werden oft unterschätzt und auch von vielen Hausanbietern und Finanzierern viel zu gering kalkuliert. Die Folge ist, dass Bauherren von den anfallenden Zusatzkosten überrascht werden und teilweise teure Nachfinanzierungen notwendig werden. Durchschnittlich belaufen sich die Baunebenkosten in Deutschland auf etwa 15 bis 20% der Gesamtkosten des Hausbaus. Extrem teuer sind Baunebenkosten in der Schweiz. Diese betragen manchmal das 10-fache der Kosten, wie in Deutschland. Nachfolgend eine Übersicht der normal anfallenden Baunebenkosten.
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Grundstückerwerbskosten
Neben dem Grundstückskaufpreis fallen grundsätzlich ca. 3,5 % bis 4,5 % Grunderwerbssteuer und 1,5 % Notarkosten, in der Summe 5 % bis 6 % vom Grundstückpreis an, die Sie in der Regel sofort nach dem notariellen Grundstückskauf bezahlen müssen. Bei Erwerb des Grundstückes über einen Makler bezahlen Sie zusätzlich im Durchschnitt ca. 3 % Maklergebühren zuzüglich 19 % MwSt.

Gebühren und Versicherungen
Baugenehmigung, Feuerrohbauversicherung, Bauleistungsversicherung, Bauherrenhaftpflichtversicherung, usw.

Finanzierungskosten:
Bearbeitungsgebühren / Vertragsabschlussgebühren
Bauzinsen (eventuelle Doppelbelastung durch
Mietezahlung und Zinsen während der Bauzeit).

Amtliche Vermessung:
Grundstückseinmessung / Geometerleistung

Erdarbeiten:
Aushub, eventuell Deponiekosten, Anfüllen

Hausanschlüsse (von der Strasse in Ihr Haus):
Wasser Zuleitung und Wasser Ableitung – Kanal, Drainage – Entwässerung / Kiesschüttung / Spülrohr, Erdgasleitung/Erdgastank oder eventuell Erdölaußentank, Stromzufuhr – Wechselstrom / Starkstrom, Telefonleitung, Kabelfernsehen.

Allgemeine Baukosten:
Baustrom, Bauwasser und Bauabwasser, Dixie-Bautoilette, Entsorgungskosten / Bauschutt eventuell Deponiekosten.

Außenanlagen:
Rohplanie Garten, Rohplanie und Pflastern Zufahrt und Terrasse, Plattenmaterial: Steine etc. für Wege, Garage, Terrasse, und Garten mit Zaun, Bäume, Rasen usw.

Stützmauer:
Bei Hanglage eventuell Stützmauer notwendig, Kosten ca. zusätzlich € 5.000,– zu den Baunebenkosten.

Material für Eigenleistungen:
Bei Eigenleistungen muss zum Kaufpreis des Hauses noch der Einkauf für das benötigte Material mit finanziert werden, soweit die Materialkosten nicht mit im Hauspreis enthalten sind. Bitte prüfen und nachfragen.

Umzugskosten:
Umzug durch Umzugsfirma mit Komfortumzug ca. € 10.000. Selbst wenn der Umzug in Eigenregie durchgeführt wird fallen immer noch Kosten für Transportfahrzeug, Helfer, Umzugskartons etc. an.

Gardinenstangen:
Hier können zum Beispiel pro Fenster und Gardinen Kosten von € 150,– bis € 500 anfallen.

Deckenleuchten / Lampen / Stehlampen:
Pro Zimmer wird mindestens eine Deckenlampe benötigt. Je nach Wunsch und Qualität € 50 – € 500 je Lichtquelle.

Wichtige Anmerkung:
Diese Baunebenkosten betragen bei uns in Baden-Württemberg / Deutschland in der Regel immer ca. 30.000 – 40.000 €, egal ob Sie ein großes, kleines, teures oder billiges Haus kaufen.

Diese Kosten sind vom Haus unabhängig und sind immer gleich groß. Es handelt sich überwiegend um amtliche / behördliche Kosten, deren Rechnungen Sie als Bauherr bekommen und auch bezahlen müssen. Diese sind nicht im Hauspreis kalkuliert und können das auch nicht sein, weil Sie je nach Lage des Grundstückes, der Gemeinde, der Stadt, der Bauvorschriften, der Versorgungsbetriebe etc. unterschiedlich ausfallen. Wenn diese Baunebenkosten aber nicht in Ihrer Finanzierung in der Höhe von ca. € 40.000 enthalten sind, dann ist das grob fahrlässig und Sie laufen in Gefahr eine Nachfinanzierung aufnehmen zu müssen.

Deshalb kalkulieren wir als verantwortliches Unternehmen in Deutschland für Sie immer mindestens € 40.000,– an Baunebenkosten.

Baunebenkosten in der Schweiz.
Erdarbeiten (Haushubkosten etc.) und Betonarbeiten sind in der Schweiz erheblich teurer als in Deutschland. Die Schweizer Städte und Gemeinden nehmen zusätzlich extrem hohe Gebühren für die Prüfung des Bauvorhabens und der Baugenehmigung. In der Regel betragen diese Gebühren ca. 50.000 – 100.000 CHF. Ein Bauhaushub kostet in Deutschland in der Regel nicht mehr als € 10.000. In der Schweiz dagegen werden dafür bis zu 150.000 CHF verlangt. Betonarbeiten für Keller, Rohbau und Stützmauern sind je nach Ausführung 2 bis 4-mal so teuer wie in Deutschland.

Aus der nachfolgenden Aufstellung der Baunebenkosten aus einem Schweizer Projekt ist ersichtlich, dass in der Schweiz Baunebenkosten in der Regel ca. 300.000 CHF betragen.

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Die Sonnenwellenheizung – Infrarotheizung – die neue Alternativtechnik für Heizungen im Neu- und Altbau

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Die natürlichste Wärme die wir kennen, ist die Strahlungswärme unserer Sonne. Auf dieser Grundlage der Sonnenenergie passiert die Technik der Infrarotheizung.

„Weil alle Lebewesen während evolutionärer Zeiträume der natürlichen Infrarotstrahlung unserer Sonnenwärme ausgesetzt waren darf man erwarten, dass Infrarot potentiell unschädlich ist; anders als Strahlungsarten wie Mikrowellen und [künstliche] ionisierende Strahlung, welcher die Organismen im Lauf der Evolution nie ausgesetzt waren“, (Jeff Carson, Lawson Health Research Institute). Die physikalischen Grundlagen klassischer Heizungen und die der Infrarotheizung sind völlig unterschiedlich. Der geringe Energiebedarf von Infrarotheizungen ist nicht mit Thermodynamik zu erklären, sondern mit Quantenphysik. Zudem belegen wissenschaftliche Studien die förderliche Wirkung der Infrarot Wärmestrahlung auf den menschlichen Organismus.

Was versteht man unter Wärmewellen?
Infrarotheizungen gehören zu den Strahlungs- oder Wärmewellenheizungen. Durch ihre Energieeffizienz wurden bisher Infrarotheizungen vorzugsweise in Hallen, wie Lagerhallen, Reithallen oder Fußballstadien eingesetzt. Inzwischen gibt es auch ein großes Angebot an Infrarotheizungen für den Wohnbereich. Die Wirtschaftlichkeit von Infrarotheizungen basiert auf dem Wärmeprinzip Infrarot, ein Bereich des elektromagnetischen Spektrums. Die Infrarotstrahlung der Infrarotheizungen haben, wie beim Wärmeprinzip der Sonne, die Eigenschaft, Körper, die Infrarotstrahlung absorbieren, zu erwärmen. Die Umgebungsluft wird daher nicht bzw. nur indirekt erwärmt. Die Luftfeuchtigkeit bleibt erhalten. Die Wärmeübertragung erfolgt somit direkt und unterscheidet sich deutlich von der so genannten Konvektion, d. h. der Erwärmung der Umgebungsluft, was sich gerade in hohen Räumen als unrentabel erweist.

Wärmewellenheizung ist eine andere Bezeichnung für moderne Infrarotheizungen
Die positiven Eigenschaften von Infrarot Wärmewellenheizungen werden insbesondere Allergiker, Asthmatiker, an Rheuma erkrankte und Menschen mit chronischem Schnupfen zu schätzen wissen, da die Durchblutung gefördert, das Immunsystem gestärkt und Heilungsprozesse durch Infrarot Wärmestrahlung beschleunigt werden. Die Wärmewellenheizung wird daher auch zunehmend in Arztpraxen, Massageräumen und anderen medizinischen Einrichtungen eingesetzt.

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Wirkprinzip der Infrarotheizung
Der Unterschied zwischen Infrarotheizung und Konvektionsheizung liegt in der Luft. Wesentlich ist, dass die Infrarotheizung keine Luft, sondern feste Körper erwärmt. Somit kommt es zu keiner Luftumwälzung und eine Staubaufwirbelung wird dadurch vermieden.
Alle Nachteile einer herkömmlichen Heizung sowie die Vorteile einer Infrarotheizung sehen Sie hier auf einen Blick:

Die Nachteile einer herkömmlichen Heizung
> Feuchte Luft kondensiert an den Wänden, bildet Schimmel und zerstört das Mauerwerk
> Zirkulierende Raumluft wirbelt Staub auf
> Temperaturunterschiede im Raum fördern Luftzug

Die Erwärmung der Luft ist mit verschieden negativen Effekten behaftet. Zuallererst ergibt sich eine Luftumwälzung im Raum, wobei warme Luft aufsteigt und kalte Luft absinkt. Daraus ergeben sich große Temperaturunterschiede, die wir Menschen zum Beispiel durch einen kalten Fußboden wahrnehmen. Zusätzlich wirbelt die Luftrotation Staub auf, der mittransportiert wird und in unsere Atemwege gelangt.

Physiologisch gesehen ist auch zu erwähnen, dass kältere Atemluft weit aus gesünder ist als wärmere – denken Sie nur an einen erholsamen Winterspaziergang! Dass darüber hinaus bei „dicker Luft“ öfters gelüftet werden muss, ist ein Effekt der – im Vergleich mit Infrarotwärme – energetisch zu berücksichtigen ist, de facto geht hierbei sehr viel Energie beim Fenster raus. Ein weiteres Problem ergibt sich, wenn warme Luft an der kalten Wand (-ecke) kondensiert, da dann Schimmelpilz entstehen kann, welcher gesundheitlich sehr bedenklich ist.


Ökonomische und gesundheitliche Vorteile von Infrarotheizungen
Physikalisch betrachte wird mit der Erwärmung der „Raumhülle“, des Inventars und des menschlichen Körpers ein Wärmespeicher geschaffen, der im Stande ist die Energie zu puffern und damit länger zu speichern. Durch diese Tatsache ergibt sich großes Energiesparpotential. Ist die gewünschte Temperatur erreicht, schaltet sich das Heizelement aus, bis es wieder nötig wird den Speicher aufzufüllen.

• Gegenstände und Mauern bleiben trocken und geben Wärme ab
• Infrarotwärme wirkt positiv auf den Menschen
• Deutlich geringere Anschaffungskosten gegenüber herkömmlichen Heizsystemen.
• Energiekosteneinsparung bis zu 60% (hängt von vielen Faktoren ab. z.B. Isolierung, Anzahl der Glasflächen, Bausubstanz).
• Kostenlose Wärme in Verbindung mit eigener Solarenergieversorgung
• TÜV Geprüfte Qualitätsprodukte Made in Germany
• GS Gütesiegel
• Überhitzungsschutz
• Spritzwasser geschützt (daher auch im Badezimmer einsetzbar
• Einfache Installation • Wärmeeffekt schon nach wenigen Minuten
• Hoher Wirkungsgrad von bis zu 100%
• Unabhängigkeit von Öl, Gas und anderen fossilen Brennstoffen
• Baulichen Maßnahmen sind nicht erforderlich
• Infrarotheizungen passen sich ihrer Umgebung an
• Schönes Design wertet den Wohnraum auf
• Infrarot Strahlungswärme vertreibt/verhindert Schimmelbildung
• Keine Staubaufwirbelung: Ideal für Asthmatiker, Allergiker und Kontaktlinsen Träger
• Fördert die Durchblutung
• Stärkt das Immunsystem
• Die Luftfeuchtigkeit bleibt erhalten (Gut für die Schleimhäute)
• Komfortable Temperatursteuerung im gesamten Haus/Wohnung
• Geräuschlos, keine beweglichen Teile
• Keine Kosten für Schornsteinfeger
• Keine Kosten oder Gebühren für Gaszähler
• Wartungsfrei
• Leicht zu reinigen
• Einfache Deinstallation (Bei Umzug einfach mitnehmen)
• Verschleißfrei, daher eine nahezu eine unbegrenzte Lebensdauer.
• Wärmestrahlung als Infrarotstrahlung ist Bestandteil des gesamten Spektrums elektromagnetischer Strahlung, die sich mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen.
• Die als Infrarotstrahlen für Heizzwecke in Frage kommenden Wellenlängen liegen im schmalen Band zwischen 3 und etwa 50 μm. Eine elektromagnetische Beeinträchtigung der Gesundheit ist bei der Wärmestrahlung auszuschließen. Elektrosmog liegt nicht vor.
• Jede Fläche ist in der Lage, Wärmestrahlen aufzunehmen (Energiegewinn durch Absorption) und auszusenden (Energieverlust durch Emission). Eine höher temperierte Fläche gibt an die niedriger temperierte Fläche Energie durch Strahlung ab. Durch den Strahlungsaustausch gleichen sich die Oberflächentemperaturen im Raum an. Es entstehen einschließlich der Möbel gleichmäßig temperierte Flächen.
• Wärmestrahlung erwärmt keine Luft, sondern nur feste und flüssige Körper. Die Raumluft ist durchlässig für Wärmestrahlung (diatherm) und bleibt deshalb kühl und angenehm. Es entsteht praktisch keine Konvektion. Die Temperatur der Raumumfassungsflächen liegt höher als die Raumtemperatur, Kondensat und Schimmel an wärmeren Raumflächen sind ausgeschlossen.
• Infolge der ruhenden Luft (keine Staubaufwirbelung) wird eine geringe Luftwechselrate ermöglicht.
•Eine Wärmestrahlung mit einer Wellenlänge größer als 2,7μm durchdringt kein normales Glas, die Wärmestrahlung verbleibt im Raum.

Aus der Tatsache, dass es sich bei der Infrarotheizung um Strahlungs-, nicht um Konvektionswärme handelt ergibt sich, dass es zu keiner Luftumwälzung kommt, wodurch eine Staubaufwirbelung vermieden wird. Daraus folgt, dass die Lufttemperatur kühler ist als die Wandtemperatur. Wie schon erwähnt, ist die Atemluft kühler, staubfreier und dadurch auch weitaus gesünder. (Entnommen aus der Veröffentlichung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Habil. Claus Meier).

Eine Infrarotheizung können Sie einfach als Bild, Farbtafel, Spiegel, Edelmetalloberflächen, Granitsteinoberflächen oder sogar als Schreibtafel an der Wand aufhängen. Es gibt auch Infrarotsysteme inklusive Lichtsystem mit Deckenaufhängung oder als Möbelstück im Raum.

Ideal ist zum Beispiel eine Spiegelinfrarot- heizung im Bad. Das sieht attraktiv aus, nimmt keinen Platz weg, ist preisgünstiger wie eine Fussbodenheizung oder ein Heizkörper. Spiegelheizungen beschlagen nicht. Freie Sicht auch nach dem Duschen!

Kennen Sie das auch? Sie steigen aus der Dusche oder aus Ihrer Badewanne und wollen sich Ihrer täglichen Schönheitspflege widmen. Allerdings ist der Spiegel wieder einmal beschlagen. Selbst wenn Sie Ihren Spiegel putzen, haben Sie keine einwandfreie Sicht. Diesem Problem kann sehr schnell abgeholfen werden. Mit dekorativen Infrarot Spiegelheizungen werden Sie in Zukunft jederzeit freie Sicht haben. Auch Ihr Fußboden wird durch die Infrarotstrahlung erwärmt, so dass Sie nie wieder kalte Füße haben müssen. Nicht nur im Badezimmer ist die Infrarot Spiegelheizung eine elegante Variante. Auch in Fluren, Garderoben und Schlafräumen kann eine Infrarot Spiegelheizung ein sehr dekorativer Blickfang sein oder auch Ihre Räumlichkeiten optisch vergrößern.

Wohlfühlwärme für Körper und Seele. Mit Infrarotheizungen aus Glas heizen Sie gesund, wirtschaftlich und ästhetisch. Pure Wellness Wärme für Ihr Zuhause überzeugt gleich mit einem ganzen Bündel an Vorteilen. Die eleganten Design Infrarotheizungen aus schlag- und säurefestem, Spritzwasser geschützten Sicherheitsglas erzeugen genau wie unsere Sonne eine behagliche und gesunde Wärme, die auf der sanften Infrarot Wärmestrahlung beruht.

Infrarot Wärmestrahlung ist Gesundheitsfördernd für Mensch und Tier. Infrarot Glasheizungen können in allen Räumen eingesetzt werden und eignen sich darüber hinaus ideal für die Beheizung von Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Geschäftsräumen, Hotelzimmern, Gaststätten, Restaurants, Saunen, Fitnessräumen, Wartezimmern, Büros und Praxen.

Ein enormer Vorteil ist die einfache Installation (Stecker in die Steckdose – das ist alles).

Wärmewellenheizungen haben keine beweglichen Teile und sind somit extrem langlebig und wartungsfrei. Einen Schornsteinfeger benötigen Sie ebenfalls nicht mehr. Nach den Anschaffungskosten haben Sie also keine Folgekosten.

Die neueste technische Lösung ist die Unterputz-Infrarotheizung, die überhaupt nicht mehr sichtbar ist.

Wissenschaftliche und internationale Studien belegen zunehmend die förderliche Wirkung der Infrarot Wärmestrahlung auf den menschlichen Organismus.
Studien belegen, dass die sanfte FIR (Ferne) Infrarot Wärmestrahlung positive Auswirkungen auf den menschlichen Organismus ausübt und das Wohlbefinden steigert. Zudem sind sie leicht zu reinigen. Ob Standard in weiß oder schwarz emailliert, als Spiegelheizung, als Bildheizung oder als Schreibtafelheizung – Glasheizungen werden nicht als Heizkörper war genommen.

Im Bereich des gesamten Spektrums der elektromagnetischen Strahlung werden die Wellenlängen im Terahertz- und im Infrarotbereich als „biologisches Fenster“ seit 1980 für die medizinische Forschung zunehmend interessant.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass insbesondere zu Heilzwecken die Eigenschaft des Fernen Infrarots (FIR) genutzt wird, tief in den Körper einzudringen und dort einen Mechanismus auszulösen, der die Blutzirkulation fördert. [Dr. Kobu Y, Faculty of health science, Kobe University School of Medicine. Quelle: Kobe J Med. Sci, 45(1): 27-39 1999 Feb. und Dozent Lundberg, Karolinska Institutet, Uni Stockholm, Schweden.]

Fernes Infrarot (FIR) führt weiterhin zur Verbesserung des Energiehaushalts der Zelle und Zunahme des vorhandenen ATP. Die Zellen der Sehnen, Bänder und Muskeln gesunden schneller unter dem Einfluss langwelliger Infrarotstrahlung. Wissenschaftliche Studie: Dr. Kobu Y, Faculty of health science, Kobe University School of Medicine. Quelle: Kobe J Med. Sci, 45(1): 27-39 1999 Feb.

NASA News vom 18/12/00 beschreibt die Beobachtung der Erhöhung des Energieniveaus der Zellen und Beschleunigung der Heilung durch ein Ärzteteam des Medical College of Wisconsin (Prof. Dr. Whelan) nach Infrarotbehandlungen bei schweren Erkrankungen.

Weitere Studien bestätigen die Linderung von Schmerz, eine Verbesserung der Funktion von Gelenken durch Anwendung von Infrarot-Wellen bei Arthrosen. [J. American Geriatric Soc. 1992 40:23-26)

Mit der Pressemitteilung Nr. 136/2006 vom 09.08.2006 publiziert die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg im „British Journal of Surgery“ eine Doppelblindstudie über die Verkürzung des Klinikaufenthaltes von Patienten bei Magen-Darmoperationen nach Infrarot-Bestrahlung.

„Weil alle Lebewesen während evolutionärer Zeiträume der Infrarotstrahlung (Wärme) ausgesetzt waren, darf man erwarten, dass diese potentiell unschädlich ist, anders als Strahlungsarten wie Mikrowellen und [künstliche] ionisierende Strahlung, welcher die Organismen im Lauf der Evolution nie ausgesetzt waren“, so kommentierte Jeff Carson, Lawson Health Research Institute of London in Ontario, Kanada die Einführung neuer bildgebender Technik mit Nah-Infrarot für Gewebeuntersuchung (Morgan, BioEM 2009]

Aus dem Gesagten und weiteren hier nicht genannten Studien ist zu erwarten, dass die Infrarotstrahlung einen förderlichen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit lebender Systeme hat.

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Solares Heizen

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Mit modernen, technisch, hochwertigen Solaranlagen ist der Traum vom solaren Heizen in unseren Breiten Wirklichkeit geworden. Völlig unabhängig von Öl und Gas gewinnt die neue Solarheizung deutlich mehr Energie aus der Sonne als alle andere kombinierte Solarsysteme und das sogar rund um die Uhr.
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Ihr Vorteile auf einen Blick:
– Unabhängigkeit von Öl und Gas durch Kombination mit einer Wärmepumpe
– Eisheizung: geringer Platzbedarf durch kompaktes System
– Flexibilität und spätere Erweiterbarkeit
– Hohe CO2 – Einsparung – Ihr starker Beitrag zum Klimaschutz
– Wärmegewinnung ganzjährig mit dem Turbo im Sonnenkollektor
– Gute Wirtschaftlichkeit und geringe Verbrauchkosten

Mit der Sonne heizen
Mit dem technischen Fortschritt solarer Kombianlagen, die zusätzlich zum Warmwasser Wärme für die Heizung liefern, wächst die Bedeutung des solaren Heizens. Die auf dem Markt angebotenen unterschiedlichen Anlagenkonzepte unterscheiden sich kaum in ihrer Leistungsfähigkeit. Bei den Preisen der einzelnen Herstellerangebote lohnt sich allerdings ein genauer Blick.

Bei den staatlichen, öffentlichen Förderungen zahlt die Bundesregierung für Sonnenkollektoren zur Heizungsunterstützung 135 Euro pro Quadratmeter (aktuelle Werte bitte Anfragen, weil diese teilweise jährlich neu angepasst werden). Außerdem gibt es für solare Heizungsmodernisierungen zinsgünstige Darlehen im CO2-Gebäudesanierungsprogramm der bundeseigenen KfW-Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Grundsätzlich lassen sich vier Konzepte für Kombisysteme unterscheiden.

1. Mit Zweispeicheranlagen hat die Geschichte des solaren Heizens begonnen. Dabei hat man den Warmwasserspeicher einfach mit einem Pufferspeicher für die Heizung ergänzt. Dafür genügen einfach konstruierte Speicher. Allerdings erhöhen sich die Wärmeverluste durch den zusätzlichen Speicher sowie der Aufwand, die Speicher miteinander zu verschalten.

2. Kompakter aufgebaut sind Einspeicheranlagen. Wie der Name sagt, liefert bei diesem System ein Speicher gleichzeitig Warmwasser und Wärme für die Heizung.

3. Kombispeicher wurden entwickelt, um beide Funktionen in einem Bauteil zu vereinen. Inzwischen gibt es sogar Kombispeicher mit integriertem Brenner. Sie sparen Platz im Heizungskeller und verringern den Montageaufwand. Nachteilig ist allerdings, dass sich die Speicherbereiche für die Warmwasserbereitung und den Heizungspuffer nicht getrennt nachheizen lassen.

4. Kombianlagen mit Rücklaufanhebung verzichten auf ein Puffervolumen im Speicher. Er besitzt nur ein Bereitschaftsvolumen, um das Trinkwasser / Brauchwasser zu erwärmen. Der angeschlossene Heizkessel liefert seine Wärme direkt an die Heizung. Das direkte Nachheizen und der fehlende Heizungspufferbereich sparen wegen der geringeren Wärmeverluste Energie ein. Ist die Wassertemperatur im Speicher höher als die Rücklauftemperatur im Heizkreislauf, kommt die Solaranlage zum Zuge. Das Rücklaufwasser wird durch den Speicher geleitet, dort erwärmt und erst anschließend dem Heizkessel zugeführt. Dieser muss nun weniger zuheizen. Ist die Differenz zwischen der angehobenen Rücklauf- und der Soll-Vorlauftemperatur jedoch zu gering, beginnen sogar ihre Leistung modulierende Brenner zu takten. Kaum dass er begonnen hat zu heizen, muss er schon wieder stoppen, weil die Solltemperatur schnell erreicht ist. Folge dieses Stop-and-go ist ein höherer Ausstoß von Schadstoffen.

Doch so sehr sich die Konzepte in ihrem Aufbau und ihren Komponenten unterscheiden, ähneln sie sich doch, wenn es um ihre Leistungsfähigkeit geht.
Das haben Wissenschaftler des Instituts für Thermodynamik und Wärmetechnik (ITW) der Universität Stuttgart bei ihren Untersuchungen herausgefunden, die das Bine-Info dokumentiert. Dazu haben sie die Systeme für ein nach der Wärmeschutzverordnung von 1995 gedämmtes Einfamilienhaus in Würzburg simuliert. Mit zehn Quadratmeter Kollektorfläche haben alle vier Systeme etwa 20 Prozent der konventionellen Heizenergie eingespart. Die Abweichungen lagen lediglich bei 0,5 Prozent.

Wichtiger ist deshalb, dass die Kombianlage aus einer Hand kommt oder ihre Komponenten zumindest aufeinander abgestimmt sind. Entscheidend für ein gutes Kombisystem ist nicht das Anlagenkonzept, sondern die richtige Auslegung und die Qualität der eingesetzten Komponenten. Bei der Entscheidung für ein bestimmtes Anlagenkonzept kommt es immer auf die Verhältnisse vor Ort an.

Dient beispielsweise ein Holzkessel als zusätzliche Heizquelle, muss ein Pufferspeicher vorhanden sein. Kann der Heizkessel seine Leistung nicht modulieren, macht eine Rücklaufanhebung keinen Sinn.

Entscheidend ist auch der Preis der Kombianlagen. Wie groß die Unterschiede je nach Hersteller sind, zeigt der kürzlich von der Stiftung Warentest erschienene Vergleich von elf auf dem Markt angebotenen Systemen. Zahlt man für das günstigste Angebot 7.310 Euro ohne Montage, muss man für das teuerste mit 22.660 Euro schon dreimal so viel auf den Tisch legen.

Mit Kollektorflächen zwischen sieben und 16 Quadratmetern sparen die vom ITW getesteten Systeme dafür jährlich zwischen 18 und 29 Prozent des Heizenergiebedarfs ein. Für die Leistungsfähigkeit und die technische Reife der Kombianlagen sprechen die Qualitätsurteile der Stiftung Warentest: Sie vergab zweimal die Note sehr gut, achtmal bewertete sie die geprüften Anlagen mit der Note gut. Nur ein Anbieter musste sich mit einem befriedigenden Urteil zufrieden geben.

Erfolg mit Kollektordächern – möglichst große Kollektorflächen für möglichst viel Solarertrag.
Einige Unternehmen installieren die größtmöglich dimensionierte Anlage, die sich mit dem Budget des Kunden verträgt. Warmwasseranlagen werden regelrecht abgelehnt, denn jede dieser Anlagen verhindert eine größere Solaranlage für die Heizungsunterstützung auf Jahre hinaus. Dabei gilt: „Sonnenenergie nur fürs Duschwasser rentiert sich kaum.“ Stattdessen werden auf Einfamilienhäusern möglichst großflächige Kollektorfelder als Solardach montier.

Mehr Kollektorfläche fürs Geld
Der Warentest-Vergleich ist zwar ganz nett, aber halbherzig. Die getesteten Anlagen sind wegen der hohen Stückkosten der Sonnenkollektoren zu teuer. Eine Anlage nach Großflächenkonzept haben zu einem vergleichbaren Preis von 12.000 Euro mit 20 Quadratmetern erheblich mehr Kollektorfläche zu bieten und können damit mehr Gas oder Öl einsparen. Zudem gibt es mehr Fördermittel, da diese nach der Kollektorfläche bemessen sind. Kombispeicher können auch wegen deren „störanfälligen Einbauteile“ kritisch betrachtet werden. Stattdessen setzen Solaringenieure auf einfache Speicher, die über ein Drei-Wege-Ventil in zwei Höhen beladen werden.

Doch was passiert mit der im Sommer nicht benötigten, dafür im Überschuss von den großen Kollektorflächen gelieferten Solarwärme? „Die Wärme bleibt einfach im Dach.“ Bei Speichertemperaturen um die 90 Grad Celsius stellt sich ein thermodynamisches Gleichgewicht ein. Die Wärmeverluste sind dann genauso hoch wie der Solargewinn der Sonnenkollektoren.

Den Kunden geht es heute nicht mehr in jedem Fall um die Amortisation. Sie wollen das Lebensgefühl haben, bei der Sonne aus dem Vollen schöpfen zu können.

Sonnige Aussichten
Rund ein Drittel der jährlichen Heizkosten lassen sich durch eine thermische Solaranlage einsparen. Das hat ein Test der Stiftung Warentest bestätigt (test 3/2009). Die Anlage mit dem höchsten Deckungsgrad ist 14 Quadratmeter groß und kostet komplett rund 10.000 Euro. Die Energieernte von 500 Kilowattstunden je Quadratmeter summiert sich für die Anlage auf 7.000 Kilowattstunden jährlich, das entspricht dem Energiegehalt von 700 Litern Heizöl.

Die Vakuumröhrenkollektoren im Test waren zwar spürbar teurer (bis 15.000 Euro), erzielten aber nur einen Mehrertrag von 25 Prozent. Jedoch kommen sie mit einer geringeren Dachfläche aus und eigenen sich deshalb besonders für Dächer, auf denen wenig Platz zur Verfügung steht. Wer es günstiger haben will, für den bietet sich die Sunset Anlage an, die zehn Quadratmeter groß ist und nur 6.000 Euro kostet. Immerhin spart man mit diesem Modell, das die Note „gut“ erhielt, 22 Prozent Heizkosten.

Größere PV-Anlagen sind deutlich günstiger
Lediglich ein „befriedigend“ erhielt die 15.600 Euro teure Consolar-Anlage mit Vakuumröhrenkollektoren. Der Pufferspeicher ist meist 800 bis 1.000 Liter groß und im Preis enthalten. Beim Neubau spart man also die Kosten für einen Warmwasserspeicher. Die Montagekosten sind im Preis nicht enthalten. Im Sommer kann man den Heizkessel in den Sommerschlaf schicken, die Solaranlage übernimmt die komplette Warmwasserbereitung.

Im Modellhaus errechnete die Stiftung Warentest Brennstoffeinsparungen von bis zu 8.500 Euro über 25 Jahre, ohne dass dabei bereits künftige Energiepreissteigerungen berücksichtigt wurden. Für die Wirtschaftlichkeit spielt die staatliche Förderung eine Rolle und auch die kräftigen Rabatte, die sich durch geschicktes Verhandeln mit dem Installateur erzielen ließen. Unter dem Strich bewegen sich die großen Solaranlagen je nach konkreten Randbedingungen durchaus schon im Bereich der Wirtschaftlichkeit. Jeder Neubau sollte mit Solaranlage geplant und gebaut werden, zumal die Installationskosten in einem Neubau vergleichsweise gering sind.

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Fußbodenheizung in der Altbausanierung

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Bei der Altbausanierung scheiterte der Einbau einer herkömmlichen Fußbodenheizung sehr oft an den erforderlichen Einbauhöhen. Ein weiterer Hinderungsgrund ist für die Bauherren sehr oft auch der Einbau eines Naßestrichs in den fertigen Wohnräumen.
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Heute informieren wir Sie über ein innovatives Fußbodenheizsystem mit folgenden Vorteilen:

– geringe Aufbauhöhe von nur 34 mm Gesamthöhe
– komplett in Trockenbauweise, das heisst Sie können sofort nach dem
Einbau der Fußbodenheizung die Bodenbeläge verlegen und einziehen,
– Sie haben die Möglichkeit, die Fußbodenheizung selbst in Eigenleistung zu
verlegen und haben somit noch zusätzliches Einsparpotential.

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Internetseite unter: Alternative Fussbodenheizung

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Sonnenschutz – Markisen – Rolladen Jalousien – im ÖKO-ARCHITEKTENHAUS

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Sonnenschutz – wichtig: bereits bei der Hausplanung optimale Markisenlösung mit berücksichtigen.
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Wer sitzt im Sommer nicht gerne im Freien auf seiner Terrasse oder Balkon. Starke Sonneneinstrahlung ist aber gesundheitsschädlich und in der Regel fühlt man sich in der prallen Sonne auf Dauer auch nicht wohl.

Die Lösung sind optimal geplante Markisen am neuen Haus. Diese bieten nicht nur Schutz vor Sonne, sondern halten auch einen Sommerregen ab, damit nicht Alles sofort ins Haus getragen werden muss, oder die Party ins Wasser fällt.

Sinnvoll ist es deshalb bei der Hausplanung auch den Bedarf für die Markisen rechtzeitig mit einzuplanen und diese optimal geschützt mit den richtigen Maßen zu montieren. Bei einem neuen ÖKO-ARCHITEKTENHAUS werden deshalb Markisen genau sorgfältig geplant und ausgewählt, wie alle anderen Hauskomponenten auch.

In der Regel installieren wir Markisen mit elektrischer Steuerung, die an ein BUS-System angeschlossen werden und mit Smart-Metering können diese Systeme per Handschalter, Zentraldisplay oder Smartphone gesteuert werden.

Zur Vermeidung von Kältebrücken werden aussenliegende oder in der Wand integrierte und gedämmte, elektrische Rollladensysteme oder Jalousien eingebaut. Individuelle elektrische Markisen für Terrassen und Balkon als Sonderausstattung mit Aufpreis.

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