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Architekturvisionen für modernes & naturkonformes Wohnen am Beispiel der Villa Roma von ÖKO-ARCHITEKTENHAUS

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Jedes unserer Architektenhäuser hat eine besondere Geschichte. Die Villa Roma hat einen Architektenwettbewerb, als bester, moderner Hausentwurf gewonnen, ohne eigentlich daran teilgenommen zu haben und das ging so.

Ein namhafter, europaweit bekannter Medien-Unternehmer hat in Darmstadt ein neues Familienhaus gebaut. Clever wie er war, hat er statt bei einem Architekturbüro Kosten zu verursachen, einen Architektenwettbewerb für seine neue Wohnvilla ausgeschrieben. Daran hatten ca. 6- 8 Architekturbüros teilgenommen und Ihre Entwürfe, weil ein Wettbewerb, kostenlos abgeliefert. Alle Architektenhäuser waren überaus modern und futurisch gestaltet und hätten in der Bauausführung enorm hohe Kosten verursacht.

Da keine dieser Planungen der Frau des Unternehmers gefallen hat, suchte der Bauherr im Internet nach einem attraktiven Anbieter für Architektenhäuser und stieß dabei auf die Firma ÖKO-ARCHITEKTENHAUS. Er bat um einen Beratungstermin und erklärte dabei seine Vorstellungen von seiner neuen Traumvilla. Lies aber dabei unterwähnt, dass bereits etliche Hausentwürfe aus seinem Architektenwettbewerb vorlagen.

Zusammen mit dem Partner hoch-m architektur & mensch, Gerhard Meier, Freier Architekt in D-79359 Riegel machte sich die Firma ÖKO-ARCHITEKTENHAUS an die Planung um eine attraktive Unternehmervilla zu entwerfen. Unter anderem mussten 4 Kinderzimmer (Gästezimmer) für die Familie berücksichtigt werden und genügend Abstellfläche im Untergeschoss für 4 außergewöhnliche Automobile. Im Untergeschoss sollte ein Wellnessbereich mit Swimmingpool und Sauna integriert werden. Die Villa sollte attraktiv sein, trotzdem eine Naturverbundenheit ausstrahlen, kompakt in das vorhandene Grundstück in Darmstadt, ein ehemaliger Park, eingefügt werden und trotzdem noch zu einem akzeptablen Preis gebaut werden können.

Grundriss Villa Roma Untergeschoss / Keller / Wellness / Tiefgarage

Als der Architektenentwurf von hoch-m architektur & mensch, Gerhard Meier, Freier Architekt, intern bei der Firma ÖKO-ARCHITEKTENHAUS vorgestellt und beraten wurde, waren sich alle Beteiligten im Unternehmen einig, dass dieser Hausentwurf so gut war, dass der Unternehmer diesen sicher so übernehmen und bauen würde. Für die Naturverbundenheit wurden die Hausfronten teilweise mit Natursteinen verkleidet. Als Energiesystem wurde eine Solar- und Photovoltaik-Anlage mit einer gekoppelten Sole-Erdwärmeheizung/Wärmepumpe einschließlich Wohnungslüftungs-System mit Wärme-Rückgewinnung mit umschaltbarer Klimatechnik zum Kühlen & Heizen vorgeschlagen. Der Angebotspreis belief sich, einschließlich eines Aufzuges durch das ganze Haus, und einem elektronischen Bussystem, schlüsselfertig, inklusiver aller Bau- und Planungsleistungen auf 1.266.973,85 EURO. Aktueller Preis im Jahr 2017: 1.434.236 €

Grundriss Villa Roma Erdgeschoss / Wohnen / Arbeiten

Es wurde eine Termin im Unternehmen des Bauherrn in Darmstadt zur Hauspräsentation vereinbart. Überreicht wurde die Ansicht des Hauses mit einem großen eingerahmten Bild. Der Unternehmer war mehr als positiv überrascht von der Präsentation der Villa Roma. Dann erst erklärte er uns, dass er bereits einen Architektenwettbewerb ausgeschrieben hätte, aber keiner der Planungen aus dem Wettbewerb seiner Frau gefallen hat. Den einzigen Vorbehalt, den er vorbringen konnte war, dass der Entwurf der Villa Roma eventuell seine Ehefrau nicht gefallen könnte. Architekt Gerhard Meier und Uwe Melzer, als Inhaber von ÖKO-ARCHITEKTENHAUS sagten dem Unternehmer in völliger Überzeugung, dass Sie absolut sicher sind, dass seine Ehefrau von dem Hausentwurf der Villa Roma begeistern sein würde.

Grundriss Villa Roma Obergeschoss-1 / Kinderzimmer / Gästezimmer / Gästeappartement

Es kam, wie es kommen musste. Die Unternehmerfrau war total begeistert vom Entwurf der Villa Roma und heute steht diese Villa, nur mit minimalen Änderungen, seit Ende 2011 fertig gebaut und bewohnt in Darmstadt.

Grundriss Villa Roma Obergeschoss-2 / Bad / Schlaf- und Ankleidebereich

Leider hatte dieser Erfolg für das Unternehmen ÖKO-ARCHITEKTENHAUS kein happy end. Denn der Unternehmer legte sein Geld in vermietete Immobilien an, die er dann von Bauunternehmen vor Ort, hochwertig renovieren lies und dann gut vermietete. Obwohl der Preis für diese Unternehmervilla sehr knapp kalkuliert wurde, war der Unternehmer der Meinung, dass eines seiner Bauunternehmen für Renovierungsarbeiten, diese Villa preisgünstiger bauen würde, als ÖKO-ARCHITEKTENHAUS. Deshalb erhielten wir den Bauauftrag als Unternehmen nicht. Weil der Unternehmer für die Planung von ÖKO-ARCHITEKTENHAUS nichts bezahlt hat, obwohl wir besser waren, als alle Architektbüros aus dem Wettbewerb, erhielt das Unternehmer für seine kreativen Ideen keine angemessene Vergütung.

Normal ist, dass bei einem Architektenwettbewerb, die Hausplanung, die dann zur Ausführung kommt, auch als Architektenleistung vergütet wird. Das ist in diesem Fall nicht geschehen und entspricht nicht den üblichen geschäftlichen Gepflogenheiten in der Baubranche.

Der Vorteil aus dieser Situation für ÖKO-ARCHITEKTENHAUS ist aber, dass der Hausentwurf, alle Pläne und die Vermarktung sich im Eigentum von ÖKO-ARCHITEKTENHAUS befinden. Nach wie vor erhält dieser Villenentwurf viel Aufmerksamkeit im Internet und in der Hausbaubranche.

Alle weiteren und Detailinformationen über die Villa Roma inklusive Bausystem, Bauausführung und Baubeschreibung finden Sie hier im Internet: VILLA ROMA


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Das intelligente, vernetzte Haus der Zukunft – heute schon Realität und Standard im ÖKO-ARCHITEKTENHAUS

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Häuser auf Draht erleichtern das Leben. Bald werden voll vernetzte Wohnungen mitdenken (von Walther Rosenberger).
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Intelligenten Technik für die »My Home is my castle« – fast 400 Jahre lang hatte der Spruch des englischen Rechtsgelehrten Edward Coke Gültigkeit. Wer seine Tür zuzog, der hatte Ruhe – und alle Verbindungen zur Außenwelt gekappt. Das ist Vergangenheit. Heutige Häuser entwickeln sich immer mehr zu offenen Systemen, die eigenständig über eine Vielzahl von Kanälen nach außen kommunizieren. Sie senden Datenpakete via DSL zu Rechenzentren auf anderen Kontinenten, alarmieren selbstständig Notdienste oder erzeugen Energie, um sie ins allgemeine Netz einzuspeisen.

Das voll vernetzte Haus, das intelligent mitdenkt und seinen Bewohnern lästige Arbeiten abnimmt, ist keine ferne Vision mehr. Eine ganze Reihe von Unternehmen versucht derzeit, sich auf dem Markt der intelligenten Technik für die eigenen vier Wände zu positionieren, darunter Energiekonzerne wie RWE und EnBW, Softwarehäuser wie T-Systems und IBM und Gebäudetechnikspezialisten wie Gira oder Wago. Immer leistungsfähigere Datenleitungen und mobile Endgeräte wie Tablet-PCs oder Smartphones haben die Voraussetzung da für geschaffen, dass die Technologien beim Endkunden zum Durchbruch kommen. So wird der Karlsruher Energiekonzern EnBW Anfang 2012 Testkunden eine Smart-Home-Lösung zur Verfügung stellen. »Gestützt auf einen intelligenten Stromzähler können die Menschen dann eine Vielzahl von Geräten in ihrem Hausansteuern«, sagt Firmensprecher Hans-Jörg Groscurth. Als Plattform dient voraussichtlich ein Tablet-PC.

Die Essener RWE hat ein ähnliches Produkt schon einsatzbereit, zu Preisen zwischen 300 und gut 500 Euro. Die Systeme bieten einiges: Wem etwa auf dem Weg zur Arbeit einfällt, dass er den Herd angelassen hat, wird das Gerät in Zukunft via App und Internet ausschalten können. Oder er schließt das gekippte Fenster vorn Büro aus, wenn laut Wetterbericht ein Sturm aufzieht. Miele und LG bieten etwa Kühlschränke an, die ferngesteuert aktiviert werden und deren Kompressor immer dann anspringt, wenn Strom billig zu haben ist. Liebherr hat ähnliche Gefrierschränke entwickelt, und Samsung baut seit Neuestem smarte Fernseher. Verarbeitet wer den die Daten in Rechenzentren irgendwo auf der Welt. Im Zuge der Dezentralisierung der Energieversorgung mutieren Häuser zu Kraftwerken. Rund 5.500 Hausbesitzer rüsten ihre vier Wände jährlich mit sogenannten Mini-Blockheizkraftwerken aus, die meist so viel Strom und Wärme erzeugen, dass Überschüsse in das allgemeine Stromnetz abgegeben werden können. Zehntausende Deutsche haben bereits Fotovoltaik-Anlagen auf ihren Dächern installiert, Tausende Bauern erzeugen auf ihren Höfen Biogas und Wärme. Allein in Baden-Württembergs Vorgärten winden sich rund 10.000 Erdwärmeheizungen.

Smart sein kostet
Die Technologien werden nicht gerade günstig sein. Die zentrale Steuereinheit, mit der die intelligenten Hausgeräte über Breitband oder Wireless aktiviert wer den, wird es in Zukunft wahrscheinlich schon ab 100 Euro geben. Das zumindest hat die Telekom auf der dies- jährigen Funkausstellung Ifa angekündigt. Allerdings wird für internetfähige Waschmaschinen oder Backöfen ein Aufpreis fällig. Dazu kommen Kosten für Serviceleistungen und handwerkliche Arbeiten im Haus.

In Verbindung mit dem elektronischen BUS-System von ÖKO-ARCHITEKTENHAUS realisieren wir schon heute das intelligente, vernetzte Haus der Zukunft für Sie. Standard in jedem ÖKO-ARCHITEKTENHAUS.

>>> Zur Information BUS-System
>>> Zur Information Smart Metering

Komplettlösung
Michael Schidlack, IT-Experte beim Branchenverband Bitkom, rechnet mit 3.000 bis 4.000 Euro für eine smarte Komplettlösung. Unter bestimmten Voraussetzungen – etwa beim nachträglichen Einbau in einen Altbau – könne aber auch leicht die zehnfache Summe zusammenkommen, prophezeit Schidlack.

E-Auto als Akku
Das Elektroauto in der Garage macht das intelligente Haus zum Kraftwerk. Rund 23 Stunden am Tag steht das Auto des Durchschnittsdeutschen – meist auf hausnahen Parkplätzen oder in Tiefgaragen. In dieser Zeit kann der Akku Strom aus den Netzen aufnehmen, ihn aber auch ins Netz abgeben. Damit ist der E-Auto-Akku nichts anderes als ein atmender Speicher, der immer dann angezapft wird, wenn der Energiebedarf im Stromnetz steigt. Dieses als Vehicle-to-Grid (Auto ans Netz) bezeichnete System ist nach Ansicht von Experten wichtig, um im Umfeld erneuerbarer Energien wie Wind- oder Solarkraft mit ihrer stark schwankenden Leistung Netzsicherheit zu gewährleisten und Blackouts zu verhindern. Ist genug Strom im Netz vorhanden, schaltet der intelligente Stromzähler um und tankt den Akku über hauseigene Solarmodule oder das Mini-Blockheizkraftwerk einfach auf.

Der Backofen heizt schon mal vor
Moderne Hausgeräte stellt man nicht mehr per Hand an sie starten selbst, wenn man sie einsatzbereit gemacht hat, und Strom gerade billig ist. Der Kühl-Spezialist Liebherr hat in Zusammenarbeit mit dem Energiekonzern EnBW mehrere Gefrierschränke entwickelt, die nach diesem Prinzip funktionieren. Miele hat bereits seit über einem Jahr entsprechende Waschmaschinen und Trockner im Programm. Auch bei Bosch und Siemens heißt es, marktreife Geräte stünden zur Verfügung. Gesteuert werden die Apparate über einen intelligenten Stromzähler oder über Smartphones, die immer dann das Start-Signal erteilen, wenn der Strompreis in den Keller rutscht. Nach einer Studie von EON und der Hausgerätesparte von Bosch reduzieren sich die Energiekosten im Haus durch die Nutzung dieser variablen Tarife um bis zu 25 Prozent. Im Hintergrund der Entwicklung stehen neue Preismodelle der Energieversorger. War früher der Strompreis rund um die Uhr gleich hoch, sind die Stromkonzerne heute gesetzlich verpflichtet, auch solche Tarife anzubieten, deren Preise im Tagesverlauf schwanken. Die Stromkunden sollen damit animiert werden, zu bestimmten Zeiten Strom zu verbrauchen, etwa spät abends oder am frühen Nachmittag. Als Bonus lockt ein Preisabschlag. Andersherum droht zu ungünstigen Zeiten ein Zuschlag. Kluge Hausgeräte erkennen diese Phasen und schalten sich automatisch ein oder aus. Im Hintergrund steht die Idee, das Angebot von Energie mit der Nachfrage in Einklang zu bringen. Diese Harmonisierung ist ein besonders drängendes Problem in der Energiewirtschaft. Der Grund: Durch den zunehmenden Anteil von erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarkraft wird es immer schwieriger, Angebot und Nachfrage aufeinander abzustimmen. Mit dem Bonus-Malus-System bei den Preisen soll das jetzt gelingen. Damit es klappt, müssen Millionen Haushalte ihre Häuser aber auf smarte Technik umrüsten.

Dächer zur Sonne
Jedem Häuschen sein Kraftwerk – Zehntausende Eigenheim-Bewohner nutzen bereits heute selbst erzeugten Sonnenstrom, um den Energiebedarf in den eigenen vier Wänden zu decken. Dieser sogenannte Eigenverbrauch wird seit einigen Monaten sogar staatlich speziell gefördert. Alle überschüssige Energie wird automatisch ins allgemeine Netz abgeleitet, aktuell zu einem Preis von knapp 30 Cent je Kilowattstunde. Das Management der Ein- und Ausspeisung läuft über intelligente Stromzähler.

Runter rauf: kluge Heizkörper und Jalousien
Alte Heizungen lassen sich nur manuell regeln. Gängige Modelle sind mit programmierbaren Thermostaten gekoppelt und verändern die Raumtemperatur nach festen Intervallen im Tagesverlauf. In Zukunft könnte alles noch smarter werden. Die deutsche Telekom und IBM haben Haussoftware entwickelt, die auf regionale Wetterdaten zurückgreift und entsprechend den zu erwartenden Temperaturen die Heizung vorausschauend regelt. In ähnlicher Art und Weise sollen in Zukunft auch Jalousien oder Fenster geöffnet oder geschlossen werden. Als Steuerbox dient ein Smartphone oder ein Taschen-PC.

Energiespender Erde: Geothermie
Allein in Baden-Württemberg beheizen mehr als10.000 Familien ihre Gebäude mit den Erdwärmesonden. Theoretisch bat die sogenannte oberflächennahe Geothermie sogar das Potenzial, rund ein Fünftel des gesamten Wärmeverbrauchs in Deutschland von 1,35 Billionen Kilowattstunden zu decken. Anlagen in Ein- oder Mehrfamilienhäusern machen aber nur Sinn, wenn sie intelligent gesteuert werden. Hier kommt das Smart-Home-Konzept ins Spiel, durch das sich die Leistung der Anlage etwa in Abhängigkeit von Wetterdaten effizient steuern lässt. Somit kann sichergestellt werden, dass der größte Energiefresser der Geothermieanlagen, die Wärmepumpe, immer nur genauso viel arbeitet, wie auch wirklich nötig ist.

Mini-Kraftwerk im Keller
Ein Mini-Blockheizkraftwerk im Keller ist wohl die radikalste Form der dezentralen Energieerzeugung. Immerhin handelt es sich bei den waschmaschinengroßen Geräten um ein veritables Gaskraftwerk im Kleinformat. Sie erzeugen durch die Verbrennung von Erdgas Strom und Wärme. Die Doppelnutzung sorgt für hohe Wirkungsgrade. Eine Vernetzung der Kraftpakete über intelligente Stromzähler ist notwendig, weil der erzeugte Strom nach geltendem Recht für gut fünf Cent je Kilowattstunde ins allgemeine Netz eingespeist werden darf. Die Schleusen öffnet oder schließt der Zähler.

Die Energiekonzepte der Zukunft in Deutschland

Stromnetze
Das moderne Energiesystem Deutschlands gleicht einem Strom-Verschiebebahnhof. Kreuz und quer müssen die von Kraftwerken, Windrädern, Biogasmeilern oder Solaranlagen in Häusern erzeugten Strompaketen im Land herumgeschoben werden. Dazu bedarf es enormer Investitionen in neue Stromnetze – 4.400 Kilometer neue Leitungen sind nötig.

Gaskraftwerk
Der Strom, den intelligente Häuser in Zukunft liefern, muss ins Netz eingespeist werden. Wenn zu viel vorhanden ist, besteht die Gefahr von Stromausfällen. Hier kommen Gaskraftwerke ins Spiel. Sie können extrem schnell an- und ausgeschaltet werden und damit kritische Netzsituationen überbrücken. Daher gelten sie neben erneuerbaren Energien als Schlüssel der Energiezukunft. Bis 2020 müssen in Deutschland rund zwei Dutzend diese Kraftwerke gebaut werden, empfehlen Experten.

Windräder
Windräder sind neben Solarzellen und Biogasanlagen ein zentraler Baustein der neuen dezentralen Energieversorgung. Ein weiterer sind intelligente, vernetzte Häuser, die mitunter ihre Energie in Zukunft selbst produzieren, und E-Autos, die in Zukunft in großer Zahl in unseren Städten unterwegs sein könnten.

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